ING Test 2026: 8 überzeugende Vorteile die das Girokonto und Depot zur Top-Wahl für Sparer und Anleger machen
Ein umfassender Test der ING zeigt, warum das kostenlose Girokonto kombiniert mit dem Direktdepot für Sparer und Privatanleger in Deutschland 2026 besonders attraktiv ist.
Die ING gehört zu den größten Direktbanken Deutschlands und hat sich in den vergangenen Jahren einen festen Platz im Alltag von Millionen Privatanlegern erarbeitet. Doch lohnt sich das Konto wirklich noch im Jahr 2026? Oder haben neue Wettbewerber die Bank längst überholt? Wir haben das Girokonto und das Direktdepot der ING einem gründlichen Test unterzogen und acht Vorteile herausgearbeitet, die das Angebot nach wie vor zur ersten Wahl für viele Sparer und Anleger machen. Außerdem zeigen wir dir, wo es Abstriche gibt — damit du eine fundierte Entscheidung treffen kannst.
1. Das kostenlose Girokonto: Kein Mindestgeldeingang mehr nötig
Einer der wichtigsten Punkte im ING-Test 2026 ist die Kontoführungsgebühr — oder besser gesagt: das Fehlen davon. Das Girokonto der ING ist vollständig kostenlos, und zwar ohne jede Bedingung. Frühere Regelungen, die einen monatlichen Mindestgeldeingang voraussetzten, wurden abgeschafft. Das bedeutet: Egal ob du Schüler, Student, Teilzeitbeschäftigte oder Vollzeitangestellte bist — du zahlst für das Konto selbst keinen Cent.
Zum Vergleich: Viele Filialbanken verlangen monatlich zwischen 5 und 15 Euro Kontoführungsgebühren, was über das Jahr gerechnet schnell 60 bis 180 Euro ausmacht. Bei der ING sparst du diesen Betrag vollständig. Wer außerdem wissen möchte, wie andere Direktbanken und Neobanken in diesem Bereich abschneiden, findet im Neobanken-Vergleich eine nützliche Übersicht aller relevanten Anbieter.
2. Visa-Debitkarte mit weltweitem Einsatz
Zum kostenlosen Girokonto erhältst du bei der ING eine Visa-Debitkarte, die du weltweit einsetzen kannst. Besonders praktisch: Bargeldabhebungen sind an allen Geldautomaten in der Eurozone kostenlos. Im Nicht-Euro-Ausland fällt eine Fremdwährungsgebühr an — das ist ein Punkt, den Vielreisende im Blick behalten sollten.
Für den Alltag in Deutschland ist die Karte jedoch nahezu unschlagbar. Du kannst kontaktlos bezahlen, Apple Pay und Google Pay nutzen sowie Online-Käufe direkt vom Girokonto abwickeln. Die Karte funktioniert in der Praxis reibungslos, und der Support bei Problemen ist über die ING-App gut erreichbar.
Ein Pluspunkt, der oft übersehen wird: Die ING stellt keine virtuellen Karten für einzelne Transaktionen aus — wer das braucht, sollte sich im Girokonto-Vergleich zusätzliche Optionen ansehen. Für die überwiegende Mehrheit der Nutzer reicht die Visa-Debitkarte jedoch vollkommen aus.
3. Das Direktdepot: Günstig, übersichtlich und gut bestückt
Wer nicht nur ein Girokonto sucht, sondern auch investieren möchte, findet bei der ING mit dem Direktdepot eine starke Ergänzung. Das Depot ist kostenlos in der Kontoführung — du zahlst keine jährliche Depotgebühr. Die Ordergebühren sind gestaffelt und bewegen sich je nach Handelsplatz und Ordervolumen zwischen etwa 4 und 10 Euro pro Transaktion.
Für Anleger, die regelmäßig in ETFs oder Aktien investieren, ist das besonders attraktiv. Ein konkretes Zahlenbeispiel: Wer monatlich einen ETF-Sparplan über 100 Euro einrichtet, zahlt bei der ING in der Regel keine Ausführungsgebühren — Sparpläne auf viele ETFs, Fonds und Aktien sind kostenlos oder zu deutlich reduzierten Gebühren erhältlich. Über 600 ETFs und zahlreiche Fonds können per Sparplan ohne Ausgabeaufschlag bespart werden.
Das Depot eignet sich damit sowohl für Einsteiger, die mit kleinen monatlichen Beträgen anfangen, als auch für erfahrene Anleger, die größere Einmalinvestments tätigen möchten.
4. Benutzerfreundliche App und Online-Banking
Die ING-App gehört zu den am besten bewerteten Banking-Apps in Deutschland. Im Test 2026 überzeugt sie durch eine klare Struktur, schnelle Ladezeiten und eine intuitive Bedienung. Überweisungen, Daueraufträge, Wertpapierhandel und Kontoübersicht — alles ist in einer einzigen App vereint, ohne dass man zwischen verschiedenen Plattformen wechseln muss.
Besonders praktisch: Du kannst Sparpläne direkt in der App einrichten und verwalten. Das Depot-Dashboard zeigt deine aktuelle Performance auf einen Blick, inklusive realisierter und unrealisierter Gewinne. Für Nutzer, die ihre Finanzen aktiv steuern möchten, empfiehlt sich außerdem ein Blick auf den SmartFinanz-Score, der dir hilft, deinen gesamten Finanzstatus objektiv einzuschätzen.
Die Zwei-Faktor-Authentifizierung ist standardmäßig aktiviert, was die Sicherheit des Kontos erheblich erhöht. Push-Benachrichtigungen bei jeder Kontoaktivität sorgen dafür, dass du verdächtige Transaktionen sofort bemerkst.
5. Tagesgeld und Festgeld: Attraktive Zinsen im Vergleich
Die ING bietet neben Girokonto und Depot auch Spar- und Anlageprodukte. Das Tagesgeldkonto — bei der ING als „Extrasparkonto" bekannt — ist kostenlos und ohne Mindesteinlage eröffnebar. Die Zinsen werden regelmäßig an das Marktumfeld angepasst und lagen Anfang 2026 im wettbewerbsfähigen Bereich. Da sich Zinsen schnell ändern können, lohnt es sich, die aktuellen Konditionen direkt auf der ING-Website zu prüfen.
Für längerfristige Sparvorhaben bietet die ING außerdem Festgeld mit verschiedenen Laufzeiten an. Wer zum Beispiel 10.000 Euro für zwölf Monate anlegen möchte, erzielt damit einen garantierten Zinsertrag — ohne Kursschwankungsrisiko. Das ist besonders für sicherheitsorientierte Sparer interessant, die ihr Geld kurzfristig nicht benötigen.
Wichtig zu wissen: Das Extrasparkonto ist nicht für den täglichen Zahlungsverkehr geeignet. Überweisungen sind nur zwischen dem ING-Girokonto und dem Sparkonto möglich, was die Handhabung einfach, aber auch etwas eingeschränkt hält.
6. Sparplan-Flexibilität und ETF-Auswahl
Ein zentraler Vorteil für langfristige Anleger ist die Sparplan-Flexibilität bei der ING. Du kannst Sparpläne bereits ab 1 Euro monatlich einrichten — ein niedrigschwelliger Einstieg, der vor allem für junge Sparer oder Menschen mit kleinem Budget interessant ist. Die Ausführungsintervalle sind wählbar: monatlich, zweimonatlich oder vierteljährlich.
Das Universum der besparbairen ETFs umfasst Produkte von iShares, Xtrackers, Vanguard und weiteren großen Anbietern. Klassiker wie der MSCI World, der FTSE All-World oder verschiedene Branchen-ETFs sind alle verfügbar. Wer eine breite, kostengünstige Diversifikation anstrebt, findet bei der ING also ein solides Fundament.
Ein Rechenbeispiel macht den langfristigen Effekt deutlich: Wer monatlich 200 Euro in einen global diversifizierten ETF investiert und dabei von einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 7 Prozent ausgeht, kann nach 20 Jahren ein Vermögen von rund 104.000 Euro aufgebaut haben — bei einem Gesamteinsatz von 48.000 Euro. Das zeigt eindrücklich, wie der Zinseszinseffekt über lange Zeiträume wirkt.
7. Kundenservice und Verlässlichkeit einer Großbank
Die ING ist keine kleine Neobank, die gestern gegründet wurde. Als Tochtergesellschaft der niederländischen ING Groep N.V. steht hinter ihr ein international aufgestellter Konzern mit solidem Rating. Einlagen sind bis 100.000 Euro durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt, zusätzlich ist die ING Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken.
Der Kundenservice ist telefonisch und per Chat erreichbar — auch am Wochenende, was bei vielen Direktbanken nicht selbstverständlich ist. In Nutzerbewertungen erhält die ING regelmäßig gute Noten für Erreichbarkeit und Problemlösung. Das schafft Vertrauen, das gerade bei der Verwaltung größerer Geldbeträge unerlässlich ist.
8. Alles aus einer Hand: Girokonto, Depot und Sparprodukte kombiniert
Der vielleicht größte strategische Vorteil der ING ist die Möglichkeit, alle wichtigen Finanzprodukte an einem Ort zu verwalten. Girokonto, Direktdepot, Tagesgeld, Festgeld und Kredit — du brauchst keine fünf verschiedenen Apps und Passwörter. Die nahtlose Verbindung zwischen Girokonto und Depot macht es einfach, Geld zu investieren oder abzurufen.
Das reduziert den administrativen Aufwand erheblich und sorgt dafür, dass du einen vollständigen Überblick über deine Finanzen behältst. Gerade für Menschen, die ihre Finanzen strukturiert aufstellen möchten, ist dieser Aspekt kaum zu unterschätzen.
Fazit: ING 2026 — Starkes Gesamtpaket mit wenigen Schwächen
Der ING-Test 2026 zeigt ein klares Bild: Die Bank überzeugt mit einem kostenlosen Girokonto ohne Bedingungen, einem leistungsfähigen Direktdepot mit günstigen Sparplänen und einer benutzerfreundlichen App. Die Kombination aus Verlässlichkeit, Produktbreite und niedrigen Kosten macht sie zur ersten Wahl für einen großen Teil der deutschen Privatanleger.
Schwächen gibt es wenige, aber sie existieren: Fremdwährungsgebühren bei Auslandsreisen, eingeschränkte Nutzung des Tagesgeldkontos und beim Wertpapierhandel etwas höhere Ordergebühren als bei reinen Discount-Brokern. Wer ausschließlich günstiges Trading sucht, findet möglicherweise spezialisierte Alternativen. Für den Großteil der Sparer und Anleger, die ein solides Rundum-Paket suchen, ist die ING jedoch kaum zu schlagen.
Häufige Fragen
Ist das ING-Girokonto wirklich dauerhaft kostenlos?
Ja. Das Girokonto der ING ist ohne monatliche Kontoführungsgebühren und ohne Mindestgeldeingang kostenlos. Es gibt keine versteckten Grundgebühren — du zahlst lediglich für bestimmte Zusatzleistungen wie Expresskarten.
Ab welchem Betrag kann ich bei der ING einen ETF-Sparplan einrichten?
Du kannst einen Sparplan bereits ab 1 Euro monatlich einrichten. Das macht den Einstieg auch mit sehr kleinem Budget möglich. Die meisten Nutzer starten in der Praxis mit 25 bis 50 Euro monatlich.
Ist mein Geld bei der ING sicher?
Ja. Die ING ist Mitglied der gesetzlichen Einlagensicherung und sichert Einlagen bis zu 100.000 Euro pro Person ab. Zusätzlich besteht Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken, der darüber hinausgehende Beträge schützt.
Wie lange dauert die Kontoeröffnung bei der ING?
Die Kontoeröffnung erfolgt vollständig online und dauert in der Regel 10 bis 15 Minuten. Die Identifikation erfolgt per Video-Ident oder PostIdent. Die Karte trifft üblicherweise innerhalb von fünf bis sieben Werktagen ein.

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