Neobanken

Erstes Girokonto: Neobank oder klassische Bank für junge Leute?

SmartFinanz Redaktion·12 Min. Lesezeit
Erstes Girokonto: Neobank oder klassische Bank für junge Leute?

Der Schritt ins finanzielle Erwachsenenleben beginnt meist mit dem ersten eigenen Girokonto. Ob für das Taschengeld, die erste Ausbildungsvergütung oder das BAföG – ohne Konto geht heute nichts mehr. Doch welche Bank ist die richtige Wahl? Solltest du auf eine moderne Neobank mit schicker App setzen oder lieber auf die bewährte Filialbank mit persönlichem Ansprechpartner vertrauen? Diese Entscheidung prägt deinen Umgang mit Geld oft über Jahre hinweg. In diesem Ratgeber erfährst du alle wichtigen Unterschiede, Vor- und Nachteile sowie konkrete Tipps, damit du die beste Wahl für deine persönliche Situation triffst.

Was unterscheidet Neobanken von klassischen Banken?

Der grundlegende Unterschied liegt in der Philosophie und dem Geschäftsmodell. Klassische Banken wie Sparkassen, Volksbanken oder Großbanken existieren teilweise seit über 100 Jahren und setzen auf ein dichtes Filialnetz. Hier kannst du persönlich vorbeigehen, mit einem Berater sprechen und an Automaten Geld abheben oder einzahlen. Diese Infrastruktur kostet natürlich Geld – für Gebäude, Personal und Technik.

Neobanken wie N26, C24, Tomorrow oder Vivid Money sind hingegen reine Smartphone-Banken ohne eigene Filialen. Sie wurden erst in den letzten Jahren gegründet und konzentrieren sich auf digitale Dienste. Alles läuft über die App: Kontoeröffnung per Video-Identifikation, Überweisungen mit wenigen Klicks, Echtzeit-Benachrichtigungen bei jeder Transaktion. Die eingesparten Kosten für Filialen geben viele Neobanken in Form von kostenlosen Konten und attraktiven Zusatzfunktionen an ihre Kunden weiter.

Ein weiterer wichtiger Unterschied betrifft die angebotenen Dienstleistungen. Während klassische Banken das volle Programm bieten – vom Girokonto über Kredite bis zur Baufinanzierung und Vermögensberatung – konzentrieren sich Neobanken meist auf das Kerngeschäft: das Girokonto mit Karte. Manche erweitern ihr Angebot um Unterkonten, Investments oder Versicherungen, aber das Spektrum bleibt überschaubarer.

Vergleich zwischen Neobank und klassischer Bank

Kostenvergleich: Was zahlen junge Leute wirklich?

Für Schüler, Azubis und Studenten bieten sowohl Neobanken als auch klassische Banken häufig kostenlose oder vergünstigte Kontomodelle an. Der Teufel steckt jedoch im Detail.

Bei klassischen Banken sieht ein typisches Jugendkonto so aus: Kostenlose Kontoführung bis zum Alter von 25 oder 30 Jahren, eine kostenlose Girokarte und manchmal auch eine kostenlose Kreditkarte. Die Sparkasse bietet beispielsweise ihr "GiroStart" für junge Leute an, Volksbanken haben ähnliche Modelle. Nach dem 25. oder 30. Geburtstag fallen dann oft Gebühren zwischen 5 und 15 Euro monatlich an – es sei denn, du erfüllst bestimmte Bedingungen wie einen regelmäßigen Mindestgeldeingang von 700 bis 1.200 Euro.

Neobanken verzichten häufig komplett auf Kontoführungsgebühren, unabhängig vom Alter. N26 bietet sein Standardkonto dauerhaft kostenlos an, ebenso C24 oder Tomorrow. Die Girokarte ist meist inklusive, bei der Kreditkarte gibt es Unterschiede: Manche Neobanken bieten sie kostenlos, andere nur in Premium-Paketen ab 5 bis 17 Euro monatlich.

Wichtig sind auch die versteckten Kosten. Geld abheben kann teuer werden: Bei klassischen Banken hast du oft ein dichtes Netz kostenloser Automaten deines Bankenverbunds (Cash Group, CashPool oder Sparkassen-/Volksbanken-Automaten). Bei Neobanken bekommst du meist 3 bis 5 kostenlose Abhebungen pro Monat in Deutschland, danach kosten Abhebungen oft 2 Euro pro Vorgang. Im Ausland sind Neobanken oft großzügiger: Viele erlauben kostenloses Abheben in Fremdwährungen, während klassische Banken hier 5 bis 10 Euro Gebühren verlangen können.

Bargeldeinzahlungen sind bei Neobanken ein Problemthema. Da sie keine Filialen haben, ist es schwierig bis unmöglich, Bargeld einzuzahlen. Manche kooperieren mit Einzelhändlern, wo du gegen Gebühr (oft 1,5 Prozent) Geld einzahlen kannst. Bei klassischen Banken ist das an jedem Automaten kostenlos möglich.

Bedienung und Komfort im Alltag

Die Benutzerfreundlichkeit ist für viele junge Leute das entscheidende Kriterium. Hier punkten Neobanken eindeutig mit ihren durchdachten Apps. Überweisungen erledigst du in Sekunden, oft sogar per Spracheingabe. Du siehst in Echtzeit, wo und wofür du Geld ausgibst. Viele Apps kategorisieren deine Ausgaben automatisch und zeigen dir übersichtliche Statistiken: 200 Euro für Lebensmittel, 80 Euro für Transport, 150 Euro für Freizeitaktivitäten. Diese Transparenz hilft dir, dein Geld besser im Griff zu haben.

Zusatzfunktionen machen Neobanken besonders attraktiv. Du kannst Unterkonten anlegen – eines für Miete, eines für Sparziele, eines für Urlaub. Manche Apps bieten "Spaces" oder "Pockets" für verschiedene Sparziele. Geteilte Konten für WG-Ausgaben oder gemeinsame Projekte mit Freunden sind ebenfalls möglich. Push-Benachrichtigungen bei jeder Transaktion geben dir sofortige Kontrolle und helfen, Betrug schnell zu erkennen.

Klassische Banken haben in den letzten Jahren stark aufgeholt. Die meisten bieten mittlerweile ebenfalls gut funktionierende Apps an. Allerdings liegt hier noch oft eine Generation Unterschied in der Benutzerführung. Wo Neobank-Apps intuitiv und modern gestaltet sind, wirken Banking-Apps traditioneller Banken manchmal umständlicher. Dafür bieten sie oft mehr Funktionen: Wertpapierdepot-Zugriff, Finanzplanung, Kreditanträge – alles in einer App.

Der große Vorteil klassischer Banken liegt in der Wahlfreiheit. Du kannst die App nutzen, wenn es schnell gehen soll. Aber wenn du eine komplexe Frage hast oder eine größere Überweisung ins Ausland tätigen möchtest, gehst du einfach zur Filiale. Dieser persönliche Kontakt kann besonders am Anfang beruhigend sein, wenn du noch unsicher im Umgang mit Geld bist.

Smartphone mit Banking-App

Service und Unterstützung: Wer hilft bei Problemen?

Stell dir vor, deine Karte wird gestohlen oder du erkennst eine verdächtige Abbuchung nicht. Wie schnell und kompetent bekommst du Hilfe?

Bei klassischen Banken hast du mehrere Anlaufstellen. In der Filiale kannst du persönlich vorsprechen – ein riesiger Vorteil, besonders bei komplexen Anliegen. Die Mitarbeiter kennen dich möglicherweise sogar persönlich. Telefonisch erreichst du meist eine Hotline, die allerdings oft nur zu Geschäftszeiten besetzt ist. Viele klassische Banken bieten mittlerweile auch Chat-Funktionen in ihren Apps an.

Neobanken setzen vollständig auf digitalen Support. Die meisten haben einen In-App-Chat, der schnell und unkompliziert funktioniert. Manche bieten 24/7-Support, andere nur zu erweiterten Geschäftszeiten. Die Qualität variiert stark: Während manche Neobanken für ihren exzellenten Kundenservice bekannt sind, kämpfen andere mit langen Wartezeiten und standardisierten Antworten. Telefonischen Support gibt es oft nur in Premium-Tarifen oder gar nicht.

Ein praktisches Beispiel: Deine Karte funktioniert plötzlich nicht mehr. Bei einer Neobank sperrst du sie mit einem Klick in der App und bestellst eine neue. Die kommt meist innerhalb von 3 bis 5 Tagen. In der Zwischenzeit kannst du bei vielen Neobanken mit deinem Smartphone kontaktlos bezahlen (Apple Pay oder Google Pay). Bei einer klassischen Bank gehst du zur Filiale, lässt die Karte sperren und bekommst möglicherweise sofort eine Notfall-Karte oder kannst am Schalter Geld abheben.

Für finanzielle Bildung und Beratung punkten klassische Banken deutlich. Viele bieten spezielle Beratungen für junge Kunden an: Wie funktioniert ein Dispokredit? Was muss ich bei der ersten eigenen Wohnung beachten? Wie spare ich am besten? Diese persönliche Beratung kann wertvoll sein. Neobanken bieten meist nur Blog-Artikel oder FAQ-Bereiche – hilfreich, aber nicht persönlich.

Sicherheit und Datenschutz

Die Angst, dass das Geld nicht sicher ist, treibt viele Eltern um, wenn ihre Kinder ein Konto bei einer unbekannten Neobank eröffnen möchten. Diese Sorge ist weitgehend unbegründet.

Sowohl klassische Banken als auch seriöse Neobanken unterliegen der gesetzlichen Einlagensicherung. Das bedeutet: Bis zu 100.000 Euro pro Kunde sind im Fall einer Bankpleite geschützt. Für ein Girokonto mit typischerweise deutlich weniger Guthaben ist das absolut ausreichend. Neobanken benötigen eine Banklizenz – entweder eine eigene oder sie arbeiten mit einer lizenzierten Partnerbank zusammen. N26 hat beispielsweise eine deutsche Banklizenz und unterliegt der Aufsicht der BaFin und der Europäischen Zentralbank.

Die Sicherheit im täglichen Gebrauch hängt stark von dir selbst ab. Neobanken setzen auf moderne Sicherheitsmaßnahmen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, biometrische Entsperrung per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung und die Möglichkeit, Karten per Knopfdruck zu sperren und wieder zu entsperren. Klassische Banken bieten ähnliche Features, oft ist die Umsetzung aber weniger elegant.

Beim Datenschutz gibt es Unterschiede. Manche Neobanken finanzieren sich teilweise durch Partnerschaften mit Fintech-Unternehmen und teilen (anonymisierte) Daten für Werbezwecke. Andere wie Tomorrow betonen ausdrücklich ihren Fokus auf Datenschutz und Nachhaltigkeit. Klassische Banken haben hier traditionell einen konservativeren Ansatz, sind aber auch nicht frei von Datennutzung für Marketing. Lies dir die Datenschutzerklärung genau durch, bevor du dich entscheidest.

Phishing und Betrug sind bei beiden Banktypen ein Thema. Neobank-Kunden sind möglicherweise etwas gefährdeter, weil sie ausschließlich digital kommunizieren und gefälschte Nachrichten schwerer von echten unterscheiden können. Klassische Banken bieten den Vorteil, dass du bei Unsicherheit einfach in die Filiale gehen und nachfragen kannst, ob eine E-Mail wirklich von der Bank stammt.

Sicherheitsfeatures beim Online-Banking

Welche Lösung passt zu welchem Typ?

Die beste Wahl hängt von deiner persönlichen Situation und deinen Vorlieben ab. Hier sind konkrete Empfehlungen für verschiedene Profile:

Du bist technikaffin und digital unterwegs: Eine Neobank ist ideal für dich. Du schätzt die moderne App, erledigst alles vom Smartphone aus und brauchst keine persönliche Beratung. Bargeld nutzt du selten, und wenn doch, reichen dir die kostenlosen Abhebungen. Empfehlung: N26, C24 oder Vivid Money.

Du legst Wert auf Nachhaltigkeit: Banken wie Tomorrow oder GLS Bank verbinden modernes Banking mit ökologischem und sozialem Engagement. Dein Geld wird ausschließlich in nachhaltige Projekte investiert. Diese Banken sind ideal, wenn dir Werte wichtig sind und du bereit bist, möglicherweise auf manche Features zu verzichten oder einen kleinen Beitrag zu zahlen.

Du bist unsicher im Umgang mit Geld: Eine klassische Bank mit Filiale gibt dir Sicherheit. Du kannst jederzeit persönlich vorbeigehen, Fragen stellen und dich beraten lassen. Besonders wenn deine Eltern bei derselben Bank sind, können sie dir am Anfang helfen. Empfehlung: Deine lokale Sparkasse oder Volksbank.

Du jobbst viel mit Bargeld: Kellnern, Nachhilfe, Babysitting – wenn du häufig Bargeld einnimmst, brauchst du eine Bank, bei der du es kostenlos einzahlen kannst. Klassische Banken sind hier überlegen. Alternativ: Manche Neobanken wie C24 kooperieren mit Einzelhändlern für Bargeldeinzahlungen.

Du reist viel oder planst ein Auslandssemester: Neobanken glänzen oft mit kostenlosem Geldabheben weltweit und günstigen Wechselkursen. N26 oder C24 sind hier top Optionen. Achte aber darauf, dass du im Ausland Support in der jeweiligen Sprache bekommst.

Du möchtest alle Bankgeschäfte aus einer Hand: Wenn du absehen kannst, dass du bald ein Depot eröffnen, einen Kredit aufnehmen oder ein Gemeinschaftskonto führen möchtest, bieten klassische Banken mehr Flexibilität. Auch Kombi-Angebote mit Versicherungen oder Bausparverträgen gibt es meist nur dort.

Ein pragmatischer Ansatz, den immer mehr junge Leute wählen: Sie nutzen beides. Das Hauptkonto bei einer Neobank für den Alltag und die coolen Features, plus ein kostenloses Jugendkonto bei der lokalen Sparkasse für Bargeldeinzahlungen und als Backup. So kombinierst du die Vorteile beider Welten.

Fazit: Deine Checkliste für die Kontoentscheidung

Die Wahl zwischen Neobank und klassischer Bank ist keine Frage von richtig oder falsch, sondern von passend oder unpassend für deine Lebensumstände. Beide Optionen haben ihre Berechtigung und können junge Leute gut durch die ersten Jahre der finanziellen Selbstständigkeit begleiten.

Neobanken überzeugen mit modernem Design, niedrigen Kosten, innovativen Features und Flexibilität. Sie sind perfekt für digital versierte junge Menschen, die ihr Geld hauptsächlich per Karte oder Smartphone ausgeben und keine persönliche Beratung benötigen.

Klassische Banken punkten mit persönlichem Service, dichtem Filialnetz, umfassendem Produktangebot und der Möglichkeit, bei Problemen einfach vorbeizugehen. Sie eignen sich für alle, die Wert auf Sicherheit, Beratung und die Möglichkeit zu Bargeldtransaktionen legen.

Bevor du dich entscheidest, stelle dir folgende Fragen:

  • Wie wichtig ist mir persönliche Beratung?
  • Nutze ich häufig Bargeld?
  • Bin ich sicher im Umgang mit Apps und digitalen Diensten?
  • Reise ich viel ins Ausland?
  • Welche Zusatzfunktionen sind mir wichtig?
  • Möchte ich langfristig weitere Finanzprodukte bei dieser Bank nutzen?

Egal für welche Option du dich entscheidest: Das Wichtigste ist, dass du dein erstes Girokonto aktiv nutzt, um den Umgang mit Geld zu lernen. Prüfe regelmäßig deine Ausgaben, setze dir Sparziele und nutze die Tools, die dir deine Bank bietet. Ein gutes Girokonto ist der erste Schritt zu finanzieller Selbstständigkeit – und mit den heutigen Optionen kannst du kaum etwas falsch machen.

Häufige Fragen

Kann ich als Minderjähriger ein Konto bei einer Neobank eröffnen?

Das hängt von der jeweiligen Neobank ab. Die meisten Neobanken erlauben Kontoeröffnungen erst ab 18 Jahren. Einige wie N26 bieten spezielle Konten bereits ab 16 Jahren an, allerdings benötigst du die Zustimmung deiner Eltern. Klassische Banken bieten dagegen seit Jahrzehnten Jugendkonten ab 7 oder 12 Jahren an. Wenn du jünger als 18 bist, ist eine klassische Bank momentan meist die einfachere Option. Alternativ können deine Eltern ein Konto für dich eröffnen, bis du volljährig bist.

Was passiert mit meinem kostenlosen Jugendkonto, wenn ich 25 oder 30 werde?

Bei klassischen Banken endet die kostenlose Kontoführung meist mit 25 oder 30 Jahren. Danach fallen monatliche Gebühren zwischen 5 und 15 Euro an – außer du erfüllst bestimmte Bedingungen wie regelmäßige Geldeingänge von mindestens 700 Euro. Du solltest rechtzeitig prüfen, ob sich das Konto dann noch lohnt oder ob ein Wechsel zu einer kostenlosen Alternative sinnvoll ist. Neobanken berechnen dagegen oft dauerhaft keine Grundgebühr, unabhängig vom Alter. Ein Wechsel ist übrigens einfacher als gedacht – die neue Bank hilft dir sogar beim Umzug aller Daueraufträge und Lastschriften.

Ist mein Geld bei einer Neobank genauso sicher wie bei einer traditionellen Bank?

Ja, solange die Neobank über eine offizielle Banklizenz verfügt oder mit einer lizenzierten Partnerbank arbeitet. Dann greift die gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Kunde – genau wie bei klassischen Banken. Seriöse Neobanken wie N26, C24 oder Tomorrow sind von der BaFin zugelassen und unterliegen denselben strengen Regulierungen wie Sparkassen oder Großbanken. Achte bei der Auswahl darauf, dass die Bank eine EU-Banklizenz besitzt. Diese Information findest du auf der Website der Bank, meist im Impressum oder unter "Über uns". Vorsicht ist nur bei Fintech-Startups ohne Banklizenz geboten – diese bieten streng genommen keine echten Bankkonten an.

Kann ich bei einer Neobank einen Dispositionskredit bekommen?

Ja, die meisten Neobanken bieten mittlerweile Dispokredite an, allerdings oft erst nach einer gewissen Zeit als Kunde und mit nachgewiesenen regelmäßigen Geldeingängen. Die Höhe liegt typischerweise zwischen 500 und 2.000 Euro für junge Kunden. Die Zinsen sind ähnlich wie bei klassischen Banken – also relativ hoch, meist zwischen 7 und 12 Prozent. Generell solltest du einen Dispo nur im Notfall und kurzfristig nutzen. Wenn du absehen kannst, dass du häufiger einen finanziellen Puffer brauchst, ist es klüger, dir ein kleines Sparpolster aufzubauen. Manche Neobanken bieten auch spezielle Features wie automatische Rundungen beim Bezahlen, die Kleinstbeträge auf ein Sparkonto verschieben – eine clevere Methode, um nebenbei Rücklagen zu bilden.

Fragen zum Thema? Unser KI-Berater hilft dir weiter.

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